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	<title>Haustier Archive - Tiergesundheitszentrum Südharz GmbH</title>
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	<description>Fachtierärzte in Osterode am Harz</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Mar 2025 10:52:22 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Mein Tier wird operiert</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/mein-tier-wird-operiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 10:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brachycephalen]]></category>
		<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Narkosemittel können Übelkeit verursachen. Hunde und Katzen sollten daher nüchtern in Vollnarkose gelegt werden, damit Erbrechen und eine mögliche Aspirationspneumonie (Lungenentzündung durch das Einatmen von Erbrochenem) während der Operation vermieden wird. Die letzte Mahlzeit sollte im besten Fall etwa 12 Stunden vor der Narkose eingenommen werden. Bei brachycephalen (kurzköpfigen) Hunderassen ist zu beachten, dass diese&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/mein-tier-wird-operiert">Weiter lesen<span> Mein Tier wird operiert</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/OP-tipps-1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="561" src="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/OP-tipps-1-1024x561.png" alt="" class="wp-image-3090" style="width:405px;height:auto" srcset="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/OP-tipps-1-1024x561.png 1024w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/OP-tipps-1-300x164.png 300w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/OP-tipps-1-768x421.png 768w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/OP-tipps-1.png 1348w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Narkosemittel können Übelkeit verursachen. Hunde und Katzen sollten daher nüchtern in Vollnarkose gelegt werden, damit Erbrechen und eine mögliche Aspirationspneumonie (Lungenentzündung durch das Einatmen von Erbrochenem) während der Operation vermieden wird.</p>



<p>Die letzte Mahlzeit sollte im besten Fall etwa 12 Stunden vor der Narkose eingenommen werden.</p>



<p>Bei brachycephalen (kurzköpfigen) Hunderassen ist zu beachten, dass diese maximal 6 bis 8 Stunden (!) <a></a>nüchtern sein sollen. Anatomisch bedingt leiden sie sonst schneller an Reflux und Sodbrennen, wenn sie länger nichts fressen. Vor einem OP-Terminen am nächsten Morgen sollte den brachycephalen Hunden also am besten noch relativ spät das letzte Mal Futter gegeben werden.</p>



<p>Trinken ist bis 2 Stunden vor dem Eingriff erlaubt. Eine dringende Notoperation wird aber auch bei einem nicht-nüchternen Tier durchgeführt. Heimtiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen müssen aufgrund ihres Stoffwechsels bis zur Narkose Futter zu sich nehmen und dürfen auf keinen Fall nüchtern gelassen werden. Am besten bringen sie zum Operationstermin oder für eine stationäre Aufnahme die eigenen Futtermittel, die Ihr Heimtier am liebsten frisst, direkt mit.</p>



<p>Bringen Sie Ihr Haustier sauber zu einem geplanten OP-Termin. Falls Ihr Tier also im Matsch getobt oder sich ausgiebig gewälzt hat, sollten Sie es säubern oder waschen. Dreck und Schmutz können das Risiko einer Wundinfektion erhöhen. Falls wir Ihr Tier vor einer geplanten OP noch im TGZS waschen oder intensiver reinigen müssen als geplant, können wir unseren festgelegten Zeitplan nicht einhalten.</p>



<p>Blase und Darm sollten vor einer OP oder einer Untersuchungin Narkose leer sein, damit der Patient sich nicht während des Eingriffs lösen muss und Blase/Darm etwas kleiner sind, sodass die Übersicht besser ist. Für manche Untersuchungen, wie z.B. Ultraschall der Blase, ist eine relativ volle Blase erwünscht, aber sollte dies der Fall sein, werden Sie vorab genau darüber informiert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tierische Senioren &#8211; wie man ältere Haustiere unterstützen kann</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/tierische-senioren-wie-man-aeltere-haustiere-unterstuetzen-kann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alt]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[ältere Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[älterer Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
		<category><![CDATA[katze]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haustiere werden aufgrund der modernen tiermedizinischen Versorgung und den verbesserten Haltungsbedingungen zuhause immer älter. Katzen gelten ab 7 Jahren als Senioren, bei Hunden hängt es von der Größe ab: für große Hunde sind 5 &#8211; 6 Jahre schon ein betagtes Alter, während kleinere Hunde erst mit 8-10 Jahren zum alten Eisen gehören. Mit den Lebensjahren&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/tierische-senioren-wie-man-aeltere-haustiere-unterstuetzen-kann">Weiter lesen<span> Tierische Senioren &#8211; wie man ältere Haustiere unterstützen kann</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haustiere werden aufgrund der modernen tiermedizinischen Versorgung und den verbesserten Haltungsbedingungen zuhause immer älter. Katzen gelten ab 7 Jahren als Senioren, bei Hunden hängt es von der Größe ab: für große Hunde sind 5 &#8211; 6 Jahre schon ein betagtes Alter, während kleinere Hunde erst mit 8-10 Jahren zum alten Eisen gehören. Mit den Lebensjahren steigt auch die Zahl der medizinischen Probleme: Erkrankungen von Gelenken, Harnwegen, Herz, Leber, Nieren sowie Diabetes oder Krebs treten öfter auf. Deshalb ist es wichtig, sich auf diese geriatrischen Patienten einzustellen.</p>
<p><strong><em>Veränderungen im Alter:</em></strong></p>
<p><strong>Äußerlich: </strong></p>
<ul>
<li>graues Fell</li>
<li>Haarausfall (vor allem an Rücken und Hinterhand)</li>
<li>verringerte Muskelmasse durch eingeschränkte Bewegung und veränderten Metabolismus</li>
<li>Fettansammlungen in der Haut</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ruhigeres Temperament:</strong></p>
<ul>
<li>weniger Bewegungs- und Spielfreude, eventuell schmerzbedingt durch Gelenkserkrankungen oder beeinträchtigte Herz- und Lungenfunktion</li>
<li>tierische Senioren benötigen tagsüber mehr Schlaf, sind dafür oft nachts unruhig</li>
<li>Krallen wetzen sich auch schlechter ab</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Gehirnfunktion lässt nach</strong>:</p>
<ul>
<li>verringerte geistige Fähigkeiten</li>
<li>nicht mehr lernbereit</li>
<li>verwirrt, vergesslich oder orientierungslos</li>
<li>manche Tiere entwickeln im Alter Bewegungsstereotypien</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verschlechterte Sinne:</strong></p>
<ul>
<li>eingeschränktes Sehvermögen führt zu Unsicherheit bei schlechten Lichtverhältnissen</li>
<li>nachlassendes Hörvermögen sorgt für weniger Reaktion auf Kommandos und mehr Gefahren im Alltag und Straßenverkehr</li>
<li>einige Haustiere fühlen sich plötzlich durch laute Geräusche gestört</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Inkontinenz</strong></p>
<ul>
<li>es passieren mehr Malheure durch Urin- oder Kotinkontinenz, weil die Tiere es nicht mehr so lange einhalten können oder bestimmte Medikamente entwässernd/ abführend wirken</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schwierigkeiten beim Fressen</strong></p>
<ul>
<li>durch den weniger ausgeprägten Geruchssinn kann das Interesse an Nahrung nachlassen</li>
<li>außerdem kann die Verdauung von Fett beschwerlicher werden</li>
<li>wie beim Menschen sind auch ältere Tier oft von Zahnproblemen geplagt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Was man als Besitzer tun kann</em></strong></p>
<p>Bis zu einem gewissen Grad sind altersbedingte Veränderungen unabwendbar. Aber gewissen Alterserscheinungen können durch schnelles Eingreifen deutlich gelindert werden.</p>
<p>Man sollte bei älteren Haustieren <strong>öfters Kontrollbesuche</strong> beim Tierarzt einplanen, um Probleme frühzeitig zu erkennen. Es gibt viele Maßnahmen und Medikamente, die den Alltag vereinfachen können. Hierfür ist es wichtig, <strong>das eigene Tier gut zu beobachten</strong> hinsichtlich:</p>
<ul>
<li>Veränderungen im Schlafrhythmus</li>
<li>Augenveränderungen wie Schleier auf dem Auge oder Eintrübung</li>
<li>Hautverdickungen</li>
<li>Unsauberkeit</li>
<li>Aktivität</li>
<li>Angst und Aggression</li>
<li>Appetit oder Kauverhalten</li>
</ul>
<p>Befragen Sie auch Außenstehende, ob ihnen irgendwelche Veränderungen bei Ihrem Haustier auffallen, denn beim eigenen Tier, das man jeden Tag sieht, wird man manchmal etwas „betriebsblind“.</p>
<p><strong>Ältere Katzen neigen zu Bluthochdruck</strong>, deswegen ist eine jährliche Blutdruckkontrolle ab einem Alter von 7 Jahren angeraten. Wichtig ist, diese Blutdruckkontrolle schon bei der Terminvergabe am Telefon/bei Betreten der Praxis zu erwähnen, damit die Messung eingeplant wird und die Katze sich erstmal etwas beruhigen kann, sodass direkt vor allen weiteren Untersuchungen mit der Blutdruckmessung begonnen wird.</p>
<p><strong>Maulhygiene</strong>: Zahnreinigung und das Ziehen mehrerer Zähne in Narkose können nötig sein, wenn Ihrem Tier folgendes vorliegt:</p>
<ul>
<li>Zahnstein</li>
<li>Mundgeruch</li>
<li>gebrochene, lockere oder entzündete Zähne</li>
</ul>
<p>Keine Zähne mehr zu haben ist deutlich besser als Schmerzen und gefährliche Keimherde im Maul zu ertragen!</p>
<p><strong>Ernährung anpassen</strong>:</p>
<p>Seniorendiät enthält</p>
<ul>
<li>weniger Energie</li>
<li>dafür leichter verdaubare, hochwertige Eiweiße</li>
<li>weniger Phosphor</li>
<li>mehr Vitamine sowie Zink</li>
</ul>
<p>Es kann auch sinnvoll sein, bei älteren Tieren die Rationsmenge pro Mahlzeit zu reduzieren und dafür öfters zu füttern. Tierische Senioren sind anfälliger für Keime, deswegen sollte kein rohes Fleisch verfüttert werden.</p>
<p><strong>Regelmäßige Gewichtskontrollen</strong>: Über- und Untergewicht vermeiden und z.B. Krankheiten der Niere, Schilddrüse oder Tumore dadurch früher erkennen</p>
<p><strong>Über den letzten Weg nachdenken</strong>: Wann ist es Zeit, das Tier zu erlösen? Welche Möglichkeit der Bestattung möchte ich für mein Haustier?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Altersgerechtes Zuhause und Anpassungen im Alltag<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Treppensteigen und Springen auf höhere Ebenen vermeiden</li>
<li>dem Tier durch Heben/Tragen helfen oder eine Rampe benutzen</li>
<li>ältere Tiere haben auf glatten Böden nicht mehr so viel Halt wie früher, rutschsichere Teppiche können Stürze verhindern</li>
</ul>
<p><strong>Starke Temperaturschwankungen vermeiden:</strong></p>
<ul>
<li>Mantel bei Kälte</li>
<li>Hitzeschutz im Sommer</li>
<li>nicht auf kalten Böden liegen lassen</li>
<li>Gassi-Zeiten an Klima anpassen</li>
</ul>
<p><strong>Routinen und bekannte Umgebung</strong> geben den älteren Haustieren mehr Sicherheit, denn sie können sich nicht mehr so schnell anpassen wie früher. Dies sollte vor allem für Urlaubsplanung, Ausflüge oder lange Autofahrten berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>Gelenke unterstützen und Muskelausbau fördern:</strong></p>
<ul>
<li>komfortable Liegekissen</li>
<li>schwimmen</li>
<li>gleichmäßige Bewegung, Ballspiele mit starker Beschleunigung und plötzlichen Stopps sollten vermieden werden</li>
<li>kürzere Spaziergänge aber dafür häufiger und mit eingeplanten Pausen</li>
<li>längere Aufwärmphase bei Anstrengung</li>
<li>Massagen: fördern die Durchblutung und entspannen Muskeln, außerdem werden Hormone ausgeschüttet, die das Wohlbefinden stärken und Stress mindern</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Tier wurde operiert &#8211; Wie kann ich ihm zuhause helfen ?</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/mein-tier-wurde-operiert-wie-kann-ich-ihm-zuhause-helfen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 09:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Body]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassung nach Hause]]></category>
		<category><![CDATA[Fürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Halskragen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[katze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im TGZS werden die operierten Patienten nach einer Narkose erst nach Hause entlassen, wenn sie wieder steh- und gehfähig sind. Trotzdem sollten Sie Ihr Tier zuhause nicht unkontrolliert laufen lassen. Die Narkosenachwirkung kann das Gleichgewicht und die Körperkraft einschränken: Ihr Tier könnte von der Treppe stürzen oder auf glatten Böden ausrutschen. Unterstützen Sie Ihren Vierbeiner&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/mein-tier-wurde-operiert-wie-kann-ich-ihm-zuhause-helfen">Weiter lesen<span> Mein Tier wurde operiert &#8211; Wie kann ich ihm zuhause helfen ?</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><a href="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/09/post-Op-artikel.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2916" src="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/09/post-Op-artikel-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" srcset="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/09/post-Op-artikel-300x232.jpg 300w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/09/post-Op-artikel-1024x791.jpg 1024w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/09/post-Op-artikel-768x593.jpg 768w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/09/post-Op-artikel-1536x1186.jpg 1536w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/09/post-Op-artikel-2048x1582.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Im TGZS werden die operierten Patienten nach einer Narkose erst nach Hause entlassen, wenn sie wieder steh- und gehfähig sind. Trotzdem sollten Sie Ihr Tier zuhause nicht unkontrolliert laufen lassen. Die Narkosenachwirkung kann das Gleichgewicht und die Körperkraft einschränken: Ihr Tier könnte von der Treppe stürzen oder auf glatten Böden ausrutschen. Unterstützen Sie Ihren Vierbeiner beim Laufen z.B. durch Anlegen eines Brustgeschirrs oder einem unter den Bauch gewickelten Handtuch zum Halten.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Sorgen Sie zuhause für eine ruhige Umgebung für das Tier. Halten Sie Kinder und weitere Haustiere auf Abstand. Für andere Tiere könnte der Praxisgeruch und das ungewöhnliche Verhalten wie taumeliger Gang bedrohlich sein.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Der Beatmungsschlauch kann bei längeren Eingriffen die Atemwege reizen und vorübergehend einen leichten Husten auslösen.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Trinken ist direkt erlaubt. Das erste Fressen sollte später und auch nur in kleinen Portionen bzw. nach bestimmten OP‘s nur nach Anleitung der Tierärztin/des Tierarztes angeboten werden.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Um Wundinfektionen oder lösen der Wundnähte durch Belecken, Kratzen oder Reiben zu verhindern, sollten Halskrägen, Verbände oder Bodys konsequent getragen werden. Verbände an den Beinen können beim Spazierengehen durch Plastiktüten geschützt werden. Dieser Verbandschutz sollte aber im Haus wieder entfernt werden, weil die Pfote ansonsten zu sehr schwitzt.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Bitte verabreichen sie wichtige Medikamente wie Antibiotika oder Schmerzmittel konsequent nach Anweisung, um Schmerzen, Entzündungen und Resistenzen zu verhindern.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Mein operiertes Tier erholt sich zuhause, aber es geht ihm auf einmal schlecht. Wann sollte ich mich direkt an eine Tierarztpraxis wenden?</div>
<div dir="auto">• plötzliche Apathie</div>
<div dir="auto">• Untertemperatur oder Fieber: die Körpertemperatur bei Haustieren in Ruhephase sollte zwischen 37,5 und 39,0°C liegen</div>
<div dir="auto">• Erbrechen oder Durchfall</div>
<div dir="auto">• Appetitlosigkeit</div>
<div dir="auto">• ungewöhnliche Wundschwellung oder nässende Wunden</div>
<div dir="auto">• schlechtsitzende oder stark verschmutzte Verbände</div>
<div dir="auto">• anhaltende Blutungen</div>
<div dir="auto">• vom Haustier bearbeitete Wunden</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Bei Sorgen oder Fragen helfen wir Ihnen und Ihrem Tier immer gerne weiter.</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://tgz-suedharz.de/mein-tier-wurde-operiert-wie-kann-ich-ihm-zuhause-helfen">Mein Tier wurde operiert &#8211; Wie kann ich ihm zuhause helfen ?</a> erschien zuerst auf <a href="https://tgz-suedharz.de">Tiergesundheitszentrum Südharz GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grannen im Körper von Haustieren</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/granne-in-der-zunge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 14:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erntezeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr für Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Grammel]]></category>
		<category><![CDATA[Granne]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[schlecht fressen]]></category>
		<category><![CDATA[tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Granne als Gefahr für Haustiere Bei Haustieren sorgen Grannen, also die spitzen Samenstände von Getreideähren oder Gräsern, leider oft für Probleme. Beim Laufen können diese kleinen Pflanzenteile durch ihre Widerhaken leicht am Fell/Maul hängenbleiben bzw. eingeatmet werden und beim Tier großen Schaden anrichten. Häufig betroffen sind Nase, Ohren, Pfoten und Körperregionen mit relativ dünner Haut&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/granne-in-der-zunge">Weiter lesen<span> Grannen im Körper von Haustieren</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tgz-suedharz.de/granne-in-der-zunge">Grannen im Körper von Haustieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://tgz-suedharz.de">Tiergesundheitszentrum Südharz GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Granne als Gefahr für Haustiere</p>
<p>Bei Haustieren sorgen Grannen, also die spitzen Samenstände von Getreideähren oder Gräsern, leider oft für Probleme. Beim Laufen können diese kleinen Pflanzenteile durch ihre Widerhaken leicht am Fell/Maul hängenbleiben bzw. eingeatmet werden und beim Tier großen Schaden anrichten.<br />
Häufig betroffen sind Nase, Ohren, Pfoten und Körperregionen mit relativ dünner Haut wie Achseln und Leisten. Die Grannen dringen durch ihre spitzzulaufende Form sehr schnell in den Körper ein und wandern bei jeder Bewegung immer tiefer. Sie sind dann von außen nicht mehr erkennbar und müssen operativ in Narkose durch einen Hautschnitt oder mithilfe eines Endoskops mit Greifzange entfernt werden.</p>
<p>Genau wie für Zecken ist es ratsam, sein Haustier auch nach Grannen abzusuchen. Außerdem sollte man das Fell, vor allem an den Pfoten, kurzhalten und sein Haustier möglichst nicht durch Getreidefelder oder sehr hohe Wiesen rennen lassen, auch schon zum Schutz der Wildtiere und der Ernte.</p>
<p>Symptome, die Ihr Tier zeigt, wenn sich eine Granne in seinem Körper befindet:</p>
<ul>
<li>Nase/Maul: anfallartiges Niesen, Kratzen am Maul, Nasenausfluss (oft einseitig und blutig), Futterverweigerung</li>
<li>Ohren: einseitiges Kratzen, Ohrenschütteln, Kopfschiefhaltung</li>
<li>Pfoten: Schmerzen, humpeln, starkes Belecken, Zwischenzehenabszess</li>
<li>Haut: starkes Belecken, nicht heilende Wunden, später auch Fistelkanäle; Grannen können durch die Haut bis zur Bauchdecke wandern</li>
<li>Auge: eine Granne kann sich unter dem (dritten) Augenlid festhaken; das betroffene Auge wird zugekniffen; ständiges Reiben/Schubbern mit Schwellung, Rötung und Ausfluss als Folge</li>
</ul>
<p>Fallbeispiel:<br />
Terriermischling Alfonso wurde uns überwiesen, weil er seit ein paar Tagen sehr schlecht gefressen hat. Der Haustierarzt konnte aber bei der Untersuchung von Magendarm und Blut nichts Auffälliges feststellen. Alfonso war sehr interessiert an Futter, aber rührte es letztendlich nicht an. Er speichelte auch vermehrt und nach dem Trinken lief viel Wasser aus dem Maul. Die allgemeine Untersuchung war unauffällig, aber unterhalb des Kehlkopfes war eine haselnussgroße Verhärtung fühlbar. Alfonso spielte nicht mit Stöckchen, bekam keine Knochen zu fressen und auch seine Zähne waren tadellos. Die Röntgenuntersuchung und vor allem das CT zeigten eine deutliche Kalzifizierung (Kalkablagerung) unterhalb der Zunge. In Narkose haben wir diese Verhärtung eröffnet. Es floss viel Eiter aus der Wunde und beim Spülen kam eine Granne zum Vorschein. In die gesäuberte Wunde wurde eine Drainage eingelegt, damit später produziertes Wundsekret abfließen konnte. Da wir den Übeltäter Granne erfolgreich entfernen konnten, war Alfonso schnell wieder fit und munter.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hitzschlag beim Haustier</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/hitzschlag-beim-haustier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 12:32:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was kann ich als Besitzer tun, wenn mein Tier sich überhitzt hat? Anzeichen für eine extreme Überhitzung (Hitzschlag): starkes Hecheln, deutlich rausgestreckte Zunge lang gestreckter Hals mit flacher, schneller Atmung Unruhe Gleichgewichtsstörungen erhöhte Körpertemperatur bzw. in fortgeschrittenem Stadium eines Hitzschlags bereits Untertemperatur Futterverweigerung (kann vor allem bei Kaninchen schnell lebensbedrohlich werden!) Speicheln, Erbrechen, Durchfall Muskelzittern,&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/hitzschlag-beim-haustier">Weiter lesen<span> Hitzschlag beim Haustier</span></a></p>
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<div dir="auto">Was kann ich als Besitzer tun, wenn mein Tier sich überhitzt hat?</div>
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<div dir="auto">Anzeichen für eine extreme Überhitzung (Hitzschlag):</div>
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<div dir="auto"></div>
<div dir="auto"></div>
</div>
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<div dir="auto">Mein Tier hat einen Hitzschlag, muss ich zum Tierarzt?</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Ja! Kühlen Sie Ihr Tier direkt ab: mit reichlich Wasser das Fell bis auf die Haut durchnässen (nicht eiskalt, da dies die Blutgefäße der Haut zu stark zusammenzieht und die Wärmeabgabe vermindert).</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Bedecken Sie Ihr Tier nicht mit nassen Handtüchern, diese sorgen zusätzlich für Wärmestau! Nasse Tücher können aber unter den Bauch gelegt werden.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Stoffwechsel und Organe benötigen eine bestimmte Körpertemperatur, um optimal zu funktionieren. Die normale Körpertemperatur von Hunden liegt zwischen 37,5 und 39 Grad Celsius. Eine Körpertemperatur von über 41 Grad Celsius ist für Hunde lebensbedrohlich und kann zu schweren Organschäden oder zum Tod führen.</div>
<div dir="auto">Gemessen werden kann die Temperatur mit einem handelsüblichen Fieberthermometer, welches mit etwas Vaseline oder Gleitgel an der Spitze vorsichtig einige Zentimeter rektal eingeführt wird. Die Spitze sollte dabei Kontakt zur Schleimhaut des Enddarms haben.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Eine Überhitzung ist immer ein Notfall!</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Auch wenn Ihr Haustier im ersten Moment nach der Abkühlung wieder fitter wirkt, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, um irreparable Organschäden zu verhindern.</div>
</div>
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		<item>
		<title>Haustiere vor Sommerhitze schützen</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/haustiere-vor-sommerhitze-schuetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 08:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[abkühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Abkühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kühlen sich Haustiere eigentlich ab? Haustiere können sich nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, denn sie haben keine Schweißdrüsen in der Haut, sondern nur an den Pfoten. Diese Schweißdrüsen reichen aber nicht aus, um den gesamten Körper abzukühlen. Eine Regulierung der Körpertemperatur, die vor allem bei Hunden effektiv ist: Hecheln. Hier atmet das&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/haustiere-vor-sommerhitze-schuetzen">Weiter lesen<span> Haustiere vor Sommerhitze schützen</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/06/Folie1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2836" src="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/06/Folie1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/06/Folie1-300x169.jpg 300w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/06/Folie1-1024x576.jpg 1024w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/06/Folie1-768x432.jpg 768w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/06/Folie1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><em>Wie kühlen sich Haustiere eigentlich ab?</em></p>
<p>Haustiere können sich nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, denn sie haben keine Schweißdrüsen in der Haut, sondern nur an den Pfoten. Diese Schweißdrüsen reichen aber nicht aus, um den gesamten Körper abzukühlen.</p>
<p>Eine Regulierung der Körpertemperatur, die vor allem bei Hunden effektiv ist: Hecheln. Hier atmet das Tier kühlere Luft ein und stößt die warme Luft aus. Außerdem sorgt Speichel auf der Zunge für Verdunstungskälte.</p>
<p>Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit behindert das Abkühlen durch Hecheln und kann schnell zu Atembeschwerden führen.</p>
<p>Um mehr Wärme über die Oberfläche abzugeben, legen sich Tiere bei Hitze lang ausgestreckt hin.</p>
<p>Gesunde Katzen setzen sich im Normalfall nicht zu viel der Sonne aus, suchen instinktiv kühlere Orte auf und meiden Überanstrengung.</p>
<p>Überhitzung von Haustieren entsteht vor allem, wenn Haustiere der direkten Sonne ausgesetzt sind und auf geschlossenem Raum nicht entkommen können (z.B. im Auto oder Käfig) oder Hunde sich bei heißen Temperaturen körperlich überanstrengen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wie sorge ich dafür, dass keine Überhitzung entsteht?</em></p>
<p><strong>Aktivität und Umgebung anpassen:</strong></p>
<ul>
<li>vorwiegend Schattenplätze suchen</li>
<li>keine direkte Sonneneinstrahlung auf Heimtierkäfige</li>
<li>Haustiere nicht im Auto oder engen Käfigen einsperren: Hitzestau!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              die Tiere können sich nicht ausstrecken und somit über ihre Oberfläche Wärme abgeben, verlieren zu schnell Feuchtigkeit durch das Hecheln und erhitzen sich zu stark (erst recht, wenn sie sich für Ausbrechversuche oder Gebelle noch anstrengen)</li>
<li>nicht in der Mittagshitze spazieren gehen und heißen Asphalt meiden (Verbrennungen und Brandblasen an Pfoten möglich!)</li>
<li>genügend Ruhepausen, keine außergewöhnliche Anstrengung (körperliche Aktivität führt zu erhöhter Blutversorgung in den Muskeln und verringert die Durchblutung in der Haut, wodurch noch weniger Wärme abgegeben wird)</li>
<li>man kann spezielle Kühlmatten oder nasse Tücher auslegen</li>
<li>auch in Kaninchenkäfigen ist es hilfreich, durchnässte Tücher, feuchte Erde oder kalte Steinplatten/Fliesen (keine scharfen Kanten!) zum Abkühlen im Käfig zu verteilen</li>
<li>Zugluft im Auto/Fahrradkorb kann zu sehr schmerzhaften Entzündungen der Augen führen</li>
<li>besondere Vorsicht ist bei Tieren mit verkürzter Nase, Vorerkrankungen von Herz/Lunge, Übergewicht und sehr jungen/alten Tieren geboten!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trinkwasser und Futter anpassen:</strong></p>
<ul>
<li>Zuhause und unterwegs immer ausreichend Wasser (nicht eiskalt!) zum Trinken anbieten (normalerweise trinken Hunde 50ml/kg Körpergewicht am Tag, im Sommer bis zu 150ml/kg Körpergewicht) und zur äußeren Abkühlung im See, Pool baden lasse</li>
<li>Kaninchen sollten immer Zugang zu genügend Wasser und Frischfutter haben, um ihren erhöhten Flüssigkeitsbedarf bei Hitze abzudecken</li>
<li>Trinken von Salzwasser sollte vermieden werden: es kann zu Erbrechen und Durchfall führen</li>
<li>Hund, Katze: Nur kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt füttern, um den Kreislauf nicht noch mehr zu belasten</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Haut- und Fellpflege im Sommer:</strong></p>
<ul>
<li>Unterwolle am besten regelmäßig ausbürsten bzw.  Fell kurz schneiden</li>
<li>Kaninchen: Haare kürzen, besonders in der Afterregion: verklebte Kotreste ziehen Fliegen an und dann besteht das für Risiko Madenbefall!</li>
<li>Helle Tiere sollten vor Sonnenbrand geschützt werden, vor allem Nasenrücken, Ohren und Rücken</li>
<li>sehr kurz geschnittene, freie Hautstellen sollte man vor Sonnenbrand schützen (die Haut ist kaum Sonneneinstrahlung gewöhnt und besonders empfindlich)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Die Herbstgrasmilbe ist schon ab Juni aktiv</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/die-herbstgrasmilbe-ist-schon-ab-juni-aktiv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 10:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ab Juni aktiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 0,3mm große, rostbraune H erbstgrasmilbe ist im Gegensatz zu anderen Milbenarten mit dem bloßen Auge zu erkennen. Die erwachsene Milbe gehört zu den Spinnentieren und ist harmlos. Sie lebt im Boden von Wiesen und Wäldern und ernährt sich ausschließlich pflanzlich. Dort legt sie auch ihre Eier ab. Nur das aus den Eiern schlüpfende Larvenstadium&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/die-herbstgrasmilbe-ist-schon-ab-juni-aktiv">Weiter lesen<span> Die Herbstgrasmilbe ist schon ab Juni aktiv</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
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<div dir="auto">Die 0,3mm große, rostbraune H erbstgrasmilbe ist im Gegensatz zu anderen Milbenarten mit dem bloßen Auge zu erkennen.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Die erwachsene Milbe gehört zu den Spinnentieren und ist harmlos. Sie lebt im Boden von Wiesen und Wäldern und ernährt sich ausschließlich pflanzlich. Dort legt sie auch ihre Eier ab. Nur das aus den Eiern schlüpfende Larvenstadium ist parasitär und benötigt Gewebsflüssigkeiten für seine Entwicklung.</div>
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</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Die Larve saugt sich an ihrem Opfer fest, dringt mit ihren Mundwerkzeugen oberflächlich in die Haut ein und sondert dabei ein irritierendes Speichelsekret ab. Nach wenigen Tagen verlässt sie ihren Wirt wieder, um sich im Erdboden weiterzuentwickeln. Die Hautschäden (Rötungen und kleine Pusteln) und der Juckreiz können aber leider über Wochen bestehen bleiben. Die kleinen Läsionen verschlimmern sich meist durch intensives Kratzen und Belecken der betroffenen Hautstellen.</div>
</div>
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<div dir="auto"></div>
<div dir="auto"></div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Besteht bei dem eigenen Haustier der Verdacht eines Herbstgrasmilbenbefalls, sollte das Tier unbedingt einem Tierarzt vorgestellt werden.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Eine Übertragung von Tier auf Menschen oder von Tier auf Tier ist ausgeschlossen und eine Umgebungsbehandlung im Haus ist auch nicht notwendig. Prophylaktisch kann man sein Haustier mit Spot-ons oder Sprays schützen. Ein kurzer und feucht gehaltener Rasen im Garten kann Grasmilbenbefall vorbeugen. Die Larven bevorzugen nämlich eine trockene Umgebung.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Ab Ende Oktober geht meist kein Risiko mehr von den lästigen Biestern aus.</div>
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