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	<title>Vergiftung Archive - Tiergesundheitszentrum Südharz GmbH</title>
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	<description>Fachtierärzte in Osterode am Harz</description>
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		<title>Vergiftung durch Biotonne &#8211; Fallbeispiel eines Hundes</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/vergiftung-durch-biotonne-fallbeispiel-eines-hundes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 18:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Leerung der Biotonne hat das Frauchen von Hündin Bella die Tonne im Garten gesäubert, ausgespült und zum Trocknen umgekippt stehen lassen. Die Besitzerin ist für ein längeres Telefonat zurück ins Haus gegangen und als sie zurückkam, bemerkte sie, dass Bella in der Zwischenzeit fast das gesamte stinkige Restwasser mit den Biomüllresten aufgeleckt hat.&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/vergiftung-durch-biotonne-fallbeispiel-eines-hundes">Weiter lesen<span> Vergiftung durch Biotonne &#8211; Fallbeispiel eines Hundes</span></a></p>
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<p>Nach der Leerung der Biotonne hat das Frauchen von Hündin Bella die Tonne im Garten gesäubert, ausgespült und zum Trocknen umgekippt stehen lassen. Die Besitzerin ist <a></a>für ein längeres Telefonat zurück ins Haus gegangen und als sie zurückkam, bemerkte sie, dass Bella in der Zwischenzeit fast das gesamte stinkige Restwasser mit den Biomüllresten aufgeleckt hat.</p>



<p>Etwa 30 Minuten später hat Bella mehrfach erbrochen bis nur noch Schleim kam. Kurz darauf zitterte die Hündin am ganzen Körper, sie wirkte verkrampft und die Besitzerin hat sich sofort auf den Weg ins TGZS gemacht. Bei uns angekommen, konnte Bella noch stehen aber nicht mehr laufen.</p>



<p>Die Hündin bekam eine Notfallbehandlung mit Schockinfusion und wurde stationär aufgenommen. Zum Schutz des Verdauungstrakts haben wir ihr einen Schleimhautschutz verabreicht und zur Bindung von Giftstoffen Aktivkohle eingegeben. Die Behandlung schlug direkt an und Bella konnte schon am nächsten Tag wieder nach Hause entlassen werden.</p>



<p>Bei steigenden Temperaturen bilden sich in abgestandenem Wasser und faulenden Grünpflanzen Keime, die Toxine bilden und nach oraler Aufnahme Symptome verursachen, wie wir sie bei Bella gesehen haben. Verhindern Sie jegliche Aufnahme solcher Flüssigkeiten/Grünabfallreste. Falls Ihr Hund sich doch an diesen „Leckereien“ bedient hat, suchen Sie einen Tierarzt auf, damit so schnell wie möglich erbrechen ausgelöst werden kann.</p>



<p>Bella hat die „Suppe“ zwar selbst wieder ausgewürgt, aber in der Zwischenzeit wurde das Toxin schon im Körper aufgenommen und konnte die Symptome verursachen.</p>
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		<title>Schokolade: häufigste Intoxikation beim Hund</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/schokolade-haeufigste-intoxikation-beim-hund</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Theobromin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass der Wirkstoff Theobromin in Schokolade für Hunde gefährlich ist, weiß inzwischen jeder Besitzer. Es ist und bleibt aber die häufigste Vergiftung bei unseren Vierbeinern. Schnelles Handeln ist wichtig. Für den Alltag als Hundebesitzer spielen wir nun 2 Szenarien durch: Szenario 1: Ich als Besitzer habe bewusst gemerkt, dass mein Hund Schokolade gefressen hat. Ist&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/schokolade-haeufigste-intoxikation-beim-hund">Weiter lesen<span> Schokolade: häufigste Intoxikation beim Hund</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dass der Wirkstoff Theobromin in Schokolade für Hunde gefährlich ist, weiß inzwischen jeder Besitzer. Es ist und bleibt aber die häufigste Vergiftung bei unseren Vierbeinern. Schnelles Handeln ist wichtig. Für den Alltag als Hundebesitzer spielen wir nun 2 Szenarien durch:</p>



<p>Szenario 1: Ich als Besitzer habe bewusst gemerkt, dass mein Hund Schokolade gefressen hat.</p>



<p>Ist dies gerade erst passiert, sollte man mithilfe eines Schokoladenrechners berechnen, ob Handlungsbedarf besteht. Hierfür ist das Gewicht des Hundes und die (geschätzte) aufgenommene Schokoladenmenge wichtig. Ist der Theobromingehalt zu groß oder gar nicht abschätzbar, sollte direkt ein Tierarzt aufgesucht werden, auch wenn die Schokoladenaufnahme schon ein paar Stunden her ist.</p>



<p>Szenario 2: Falls ich nicht bemerkt habe, dass mein Hund die Schokolade gefressen hat, wie schnell wird es riskant für mein Haustier?</p>



<p>Wenn sich ein Hund klammheimlich an Schokolade bedient hat, zeigen sich erste Symptome wie starke Unruhe, Erbrechen oder Bauchschmerzen je nach Dosis frühestens ca. 45 Minuten nach Aufnahme. Diese Symptome würden bei einem Labrador nach Aufnahme von 100g Zartbitterschokolade und bei einem Dackel nach Aufnahme eines größeren Stücks dunkler Schokolade auftreten. Manchmal geben auch Packungsreste oder Schokoladengeruch in/von Erbrochenem Hinweise auf eine Theobrominvergiftung. Nach weiteren Stunden können Krämpfe, Durchfall und plötzliche Harninkontinenz auftreten. Bei unbehandelter Aufnahme einer tödlichen Theobromindosis verstirbt der Hund innerhalb von 16-24 Stunden.</p>



<p>Zeigt Ihr Hund eine der oben genannten Symptome und hätte theoretisch Zugang zu Schokolade haben können, sollte Sie also keine Zeit verlieren und einen Tierarzt aufsuchen.</p>



<p>Bekommt ein Hund über mehrere Tage eine geringe, nicht tödliche Dosis Theobromin zugeführt, kann sich der Giftstoff im Körper anreichern und schädliche Folgen bis hin zum Herzstillstand verursachen.</p>



<p>Neben Theobromin ist auch der hohe Anteil an Zucker und Fett in Schokolade nicht gut verträglich für Hunde und kann zu Magen-Darm- oder Bauchspeicheldrüßen -beschwerden führen. Zusätzliches Risiko birgt Schokolade mit Birkenzucker (Xylit), denn dieser Stoff führt bei Hunden zu extremer Unterzuckerung bis hin zum Tod.</p>
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		<title>Salamander-Intoxikation</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/salamander-intoxikation</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 14:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amphibie]]></category>
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		<category><![CDATA[hund]]></category>
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		<category><![CDATA[Kröte]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Spaziergang vor 1,5 Stunden hat Hündin Mona einen Feuersalamander aufgestöbert und wollte ihn auffressen. Mona hat die Amphibie aber direkt wieder ausgespuckt und danach weiter in der Umgebung geschnüffelt. Zuhause angekommen, hat die Hündin stark gespeichelt, sich heftig geschüttelt und mit den Beinen gezuckt. Die Besitzer haben sich sofort auf den Weg ins TGZS&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/salamander-intoxikation">Weiter lesen<span> Salamander-Intoxikation</span></a></p>
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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/salamander2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="858" src="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/salamander2-1024x858.jpg" alt="" class="wp-image-3098" style="width:462px;height:auto" srcset="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/salamander2-1024x858.jpg 1024w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/salamander2-300x251.jpg 300w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/salamander2-768x643.jpg 768w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2025/03/salamander2.jpg 1064w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Beim Spaziergang vor 1,5 Stunden hat Hündin Mona einen Feuersalamander aufgestöbert und</p>



<p>wollte ihn auffressen. Mona hat die Amphibie aber direkt wieder ausgespuckt und danach</p>



<p>weiter in der Umgebung geschnüffelt. Zuhause angekommen, hat die Hündin stark gespeichelt,</p>



<p>sich heftig geschüttelt und mit den Beinen gezuckt. Die Besitzer haben sich sofort auf den</p>



<p>Weg ins TGZS gemacht. Bei uns angekommen, haben wir den Kreislauf der Hündin mit</p>



<p>Infusion stabilisiert, Monas Maul mit warmem Wasser dekontaminiert und als sie</p>



<p>wieder stabil war, oral Aktivkohle zur Bindung von Giftstoffen sowie einen</p>



<p>Schleimhautschutz eingegeben.</p>



<p>Die Symptome von Mona wurden durch ein Nervengift verursacht, das Salamander zur</p>



<p>Abwehr gegen Feinde absondern. Glück im Unglück: wenn Mona den Salamander</p>



<p>vollständig gefressen hätte, hätte es unter Umständen zu Krampfanfällen, Atemnot,</p>



<p>Herzrhythmusstörungen oder sogar zu einem tödlichen Verlauf kommen können.</p>



<p>Normalerweise nehmen die schönen Amphibien schnell Reißaus, deswegen kommen</p>



<p>Vergiftungen bei Haustieren nur extrem selten vor. In Gegenden, wo sich Feuersalamander</p>



<p>häufiger aufhalten, sollten Sie aber besonders umsichtig sein. Achtung: Der</p>



<p>Feuersalamander kann sein Gift bis zu einem Meter weit verspritzen.</p>



<p>Auch andere Amphibien wie zum Beispiel die Erdkröte sind giftig. Bei Kontakt sollte</p>



<p>möglichst sofort mit Wasser gespült werden und im Anschluss ein Tierarzt aufgesucht</p>



<p>werden.</p>
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		<item>
		<title>Risiken an Weihnachten: Zimt</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/risiken-an-weihnachten-zimt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 09:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darf mein Haustier Zimt fressen? Zimt ist nicht nur ein beliebtes weihnachtliches Gewürz, sondern gilt auch als pflanzliches Heilmittel. Je nach Sorte und Menge kann es aber für unsere Haustiere gefährliche Nebenwirkungen haben. In der Rinde einer Zimtstange steckt Kumarin. Dieser Stoff verursacht Entzündungen von Magen, Darm und Leber. In Rattengift wird Kumarin eingesetzt, um&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/risiken-an-weihnachten-zimt">Weiter lesen<span> Risiken an Weihnachten: Zimt</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/Zimt-titelbild.png"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3012" src="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/Zimt-titelbild-300x198.png" alt="" width="300" height="198" srcset="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/Zimt-titelbild-300x198.png 300w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/Zimt-titelbild-1024x674.png 1024w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/Zimt-titelbild-768x506.png 768w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/Zimt-titelbild.png 1098w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Darf mein Haustier Zimt fressen?</p>
<p>Zimt ist nicht nur ein beliebtes weihnachtliches Gewürz, sondern gilt auch als pflanzliches Heilmittel. Je nach Sorte und Menge kann es aber für unsere Haustiere gefährliche Nebenwirkungen haben. In der Rinde einer Zimtstange steckt Kumarin. Dieser Stoff verursacht Entzündungen von Magen, Darm und Leber. In Rattengift wird Kumarin eingesetzt, um durch Hemmung der Blutgerinnung tödliche innere Blutungen auszulösen.</p>
<p>Es gibt 2 Sorten Zimt, nämlich Cassia und Ceylon. Vor allem Cassia-Zimt enthält viel Kumarin, Ceylon-Zimt hingegen deutlich weniger und ist somit besser verträglich. Oftmals ist es bei zimthaltigen Produkten aber nicht ersichtlich, um welche Sorte es sich handelt.</p>
<p>Die giftige Zimtdosis ist je nach Größe des Tieres schon bei einem Stück Lebkuchen oder 3-4 Zimtsternen erreicht. Symptome einer Zimtvergiftung sind Durchfall und Erbrechen, zu einem späteren Zeitpunkt zeigen sich Blutungen, blasse Schleimhäute und Hämatome nach leichten Verletzungen. Eingeatmeter Zimt reizt die Atemwege und führt zu Husten, Niesen und im schlimmsten Fall zu Atemnot.</p>
<p>Hat Ihr Haustier eine größere Menge Zimt zu sich genommen, sollten Sie schnellstmöglich einen Tierarzt aufsuchen. Ist die Aufnahme nur wenige Stunden her und ist der Patient stabil, können wir Ihren Hund oder Ihre Katze medikamentös erbrechen lassen. Hat Ihr Vierbeiner Zimt in Pulverform zu sich genommen, ist unter Umständen eine Magenspülung erforderlich sowie die Gabe von Aktivkohle zur Bindung von Toxinen und Vitamin K zur Verbesserung der Blutgerinnung. Je früher wir handeln, umso besser stehen die Chancen für Ihr Tier. Auch andere Gewürze wie z.B. Gewürznelken oder Muskatnuss sind für Haustiere giftig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Risiken an Weihnachten: Vergiftung durch Christrose</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/vergiftung-mit-christrose</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 12:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christrose]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren an Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fallbeispiel: Vergiftung durch Christrose Der 35kg schwere Mischlingsrüde Berry hat sich über die Weihnachtsdekoration hergemacht. Als er kurz im Wohnzimmer allein war, hat er ein kleines Gesteck vollständig zerpflückt. Die Plastik- und Metallkleinteile sind glücklicherweise alle vollzählig geblieben und wurden nur angenagt. Weil Berry aber mittags nicht fressen wollte und später erbrochen hat, brachte die&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/vergiftung-mit-christrose">Weiter lesen<span> Risiken an Weihnachten: Vergiftung durch Christrose</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tgz-suedharz.de/vergiftung-mit-christrose">Risiken an Weihnachten: Vergiftung durch Christrose</a> erschien zuerst auf <a href="https://tgz-suedharz.de">Tiergesundheitszentrum Südharz GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/christrose-titel.png"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2999" src="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/christrose-titel-300x195.png" alt="" width="300" height="195" srcset="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/christrose-titel-300x195.png 300w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/christrose-titel-1024x666.png 1024w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/christrose-titel-768x499.png 768w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/12/christrose-titel.png 1514w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Fallbeispiel: Vergiftung durch Christrose</p>
<p>Der 35kg schwere Mischlingsrüde Berry hat sich über die Weihnachtsdekoration hergemacht. Als er kurz im Wohnzimmer allein war, hat er ein kleines Gesteck vollständig zerpflückt. Die Plastik- und Metallkleinteile sind glücklicherweise alle vollzählig geblieben und wurden nur angenagt. Weil Berry aber mittags nicht fressen wollte und später erbrochen hat, brachte die Besitzerin den Rüden zur Untersuchung zu uns ins TGZS. Leider bestand das Gesteck aus einer Christrose, wovon Berry höchstwahrscheinlich etwas gefressen hat.</p>
<p>Alle Teile einer Christrose sind giftig, aber vor allem in den Wurzeln und Samen sind hohe Konzentrationen an giftigen Substanzen vorhanden.<br />
Nach Verzehr kommt es zu Symptomen, die einer Überdosierung von Herzmedikamenten ähneln wie:<br />
• starker Speichelfluss und Rötung der Maulschleimhaut durch Reizung<br />
• Erbrechen und Durchfall<br />
• Koordinationsstörungen (Ataxie)<br />
• Teilnahmslosigkeit<br />
• Bradykardie (verlangsamter Herzschlag):<br />
• Krampfanfälle<br />
• Lähmungen<br />
• Tod</p>
<p>Glücklicherweise schienen die Wurzeln unangerührt und Samen hatte die Pflanze laut Besitzerin auch noch nicht angelegt, trotzdem ging es Berry sehr schlecht. Neben Erbrechen bekam der Rüde auch noch Durchfall und zitterte stark. Die intensivmedizinische Betreuung über mehrere Tage mit Infusion, Eingabe von Aktivkohle, Wärmezufuhr und Schleimhautschutz konnte Berry das Leben retten, es geht ihm nun wieder bestens.</p>
<p>Leider lauern an Weihnachten viele Gefahren für unsere Haustiere, neben der Christrose sind auch andere Pflanzen wie Amaryllis, Weihnachtsstern, Lilien, Stechpalme, Mistel und Tannengrün giftig für unsere Vierbeiner. Sorgen Sie gut vor, dekorieren Sie nur an für Ihr Tier unerreichbaren Stellen oder weichen Sie auf Kunstpflanzen aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tgz-suedharz.de/vergiftung-mit-christrose">Risiken an Weihnachten: Vergiftung durch Christrose</a> erschien zuerst auf <a href="https://tgz-suedharz.de">Tiergesundheitszentrum Südharz GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorsicht: Vergiftungsgefahr durch Pilze</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/vorsicht-vergiftungsgefahr-durch-pilze</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 09:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen auslösen]]></category>
		<category><![CDATA[Gegengift]]></category>
		<category><![CDATA[giftige Pilze]]></category>
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		<category><![CDATA[Pilzvergiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Liste der giftigen Pilze für Hunde ist lang: Fliegenpilz, Frühjahrslorchel, Gift-Häubling, spitzgebuckelter Raukopf, Knollenblätterpilz, Tintling, Pantherpilz, Grünling, … um nur ein paar zu nennen. Ein Tier muss den Pilz nicht vollständig gefressen haben, um sich zu vergiften, denn bei manchen Pilzsorten reicht die Aufnahme kleinster Pilzmengen schon aus, um lebensbedrohliche Vergiftungssymptome zu verursachen. Auch&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/vorsicht-vergiftungsgefahr-durch-pilze">Weiter lesen<span> Vorsicht: Vergiftungsgefahr durch Pilze</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tgz-suedharz.de/vorsicht-vergiftungsgefahr-durch-pilze">Vorsicht: Vergiftungsgefahr durch Pilze</a> erschien zuerst auf <a href="https://tgz-suedharz.de">Tiergesundheitszentrum Südharz GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><a href="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/pilze-logo.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2956" src="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/pilze-logo-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" srcset="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/pilze-logo-300x181.jpg 300w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/pilze-logo-1024x618.jpg 1024w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/pilze-logo-768x464.jpg 768w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/pilze-logo-1536x928.jpg 1536w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/pilze-logo.jpg 1651w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
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<div dir="auto">Die Liste der giftigen Pilze für Hunde ist lang: Fliegenpilz, Frühjahrslorchel, Gift-Häubling, spitzgebuckelter Raukopf, Knollenblätterpilz, Tintling, Pantherpilz, Grünling, … um nur ein paar zu nennen.</div>
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<div dir="auto">Ein Tier muss den Pilz nicht vollständig gefressen haben, um sich zu vergiften, denn bei manchen Pilzsorten reicht die Aufnahme kleinster Pilzmengen schon aus, um lebensbedrohliche Vergiftungssymptome zu verursachen. Auch wenn Ihr Tier nur einen giftigen Pilz im Maul hatte, kann es leider tödlich enden, wie das folgende Fallbeispiel zeigt:</div>
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<div dir="auto">Mischling Scoob hat im Garten mit dem Fallobst unter dem Apfelbaum gespielt. Leider nahm er dabei auch mindestens einen größeren Pilz ins Maul, spuckte ihn jedoch direkt wieder aus und schüttelt sich angewidert. Danach verhielt sich der 14 kg schwere Rüde vollkommen normal. Abends hat er gut gefressen und getrunken und zeigte weder Durchfall noch Erbrechen.</div>
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<div dir="auto">Erst am folgenden Tag hatte Scoob Durchfall, war abends plötzlich vollkommen teilnahmslos und die Besitzer haben sich auf den Weg ins TGZS gemacht. Bei uns angekommen, befand sich der Mischling bereits im Koma und krampfte. Die Blutwerte des Mischlings waren besorgniserregend: Der Blutzucker war viel zu niedrig und im Blut befanden sich keine Blutplättchen mehr, um die lebensnotwendige Blutgerinnung im Körper zu gewährleisten. Jegliche Schocktherapie und eingeleitete Reanimationsmaßnahmen konnten den Rüden nicht mehr retten. So verstarb er an Multiorganversagen.</div>
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<div dir="auto">Die Besitzer haben später noch ermittelt, um welchen Pilz es sich handelte: Es war der hochgradig giftige grüne Knollenblätterpilz (Amanita phalloides).</div>
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<div dir="auto">Dies ist ein sehr trauriger Fall, der verdeutlichen soll, dass man beim Verdacht einer Pilzvergiftung nicht erst beim Auftreten von Symptomen handeln sollte. Ist das Gift bereits in der Blutbahn angekommen, ist die Behandlung deutlich schwieriger und je nach Pilzsorte auch nicht mehr möglich.</div>
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<p>Wie kann ich meinen Hund vor einer Pilzvergiftung schützen?</p>
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<li>Kontrolle im Garten: Pilze frühzeitig entfernen, am besten, bevor sich die Lamellen öffnen und die Sporen (also die Samen) verteilen. Schneiden Sie den Fruchtköper mit einem scharfen Messer bodennah ab und entsorgen Sie den Pilz zur Sicherheit in der Tonne</li>
<li>Lassen Sie Ihren Hund beim Spaziergang nicht unbeaufsichtigt freilaufen</li>
<li>Bei sehr verfressenen Vierbeinern hilft leider meistens nur ein Maulkorb als Frasschutz</li>
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<div dir="auto">Wie bereits erwähnt: Bei Kontakt mit Pilzen, die eventuell giftig sein könnten, nicht zögern! Zur genauen Bestimmung des Pilzes, des Toxizitätsgrades und Ermittlung eines eventuellen Gegengifts ist es am besten, den aufgenommenen Pilz/ erbrochene Reste einzusammeln oder abzufotografieren. Sollte sich der Pilz als nicht giftig herausstellen, kann man schnell Entwarnung geben.</div>
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<div dir="auto">Bei giftigen Sorten können wir Erbrechen auslösen, eine Magenspülung durchführen, Gegengift verabreichen und andere lebensrettende Maßnahmen einleiten.</div>
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		<title>Herbstzeit: Welche Nüsse sind geeignet für mein Haustier?</title>
		<link>https://tgz-suedharz.de/herbstzeit-welche-nuesse-sind-geeignet-fuer-mein-haustier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Kull]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 19:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Bucheckern]]></category>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst regen auf dem Boden liegende Nüsse, Nussfrüchte und Tannenzapfen unsere Haustiere zum Spielen und Fressen an. Dabei wird auch mal in etwas Giftiges gebissen oder unzerkaut verschluckt. Im ganzen Stück heruntergeschluckt besteht je nach Größe der Nuss/Nussfrucht Erstickungsgefahr oder das Risiko eines lebensbedrohlichen Darmverschlusses. Spitze Kanten von zerkauten Nussschalen können zudem die Schleimhäute&#8230; <a class="continue" href="https://tgz-suedharz.de/herbstzeit-welche-nuesse-sind-geeignet-fuer-mein-haustier">Weiter lesen<span> Herbstzeit: Welche Nüsse sind geeignet für mein Haustier?</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/Nuesse-im-h.jpg"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-2927" src="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/Nuesse-im-h-290x300.jpg" alt="" width="151" height="156" srcset="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/Nuesse-im-h-290x300.jpg 290w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/Nuesse-im-h-989x1024.jpg 989w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/Nuesse-im-h-768x795.jpg 768w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/Nuesse-im-h-1484x1536.jpg 1484w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/Nuesse-im-h.jpg 1738w" sizes="(max-width: 151px) 100vw, 151px" /></a></p>
<p>Im Herbst regen auf dem Boden liegende Nüsse, Nussfrüchte und Tannenzapfen unsere Haustiere zum Spielen und Fressen an. Dabei wird auch mal in etwas Giftiges gebissen oder unzerkaut verschluckt.</p>
<p>Im ganzen Stück heruntergeschluckt besteht je nach Größe der Nuss/Nussfrucht Erstickungsgefahr oder das Risiko eines lebensbedrohlichen Darmverschlusses. Spitze Kanten von zerkauten Nussschalen können zudem die Schleimhäute in Maul und Verdauungstrakt verletzen.</p>
<p><a href="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/giftige-Nuesse-scaled.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2928 size-medium" src="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/giftige-Nuesse-scaled-e1728501833513-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" srcset="https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/giftige-Nuesse-scaled-e1728501833513-300x183.jpg 300w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/giftige-Nuesse-scaled-e1728501833513-1024x624.jpg 1024w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/giftige-Nuesse-scaled-e1728501833513-768x468.jpg 768w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/giftige-Nuesse-scaled-e1728501833513-1536x936.jpg 1536w, https://tgz-suedharz.de/wp-content/uploads/2024/10/giftige-Nuesse-scaled-e1728501833513.jpg 1665w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Rosskastanien:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             </strong>Kastanien enthalten toxische Glykoside, Solanin und Saponine. Außerdem können sie Schimmelpilze beherbergen, die giftige Toxine produzieren. Kastanien verursachen Schleimhautreizung, Verdauungsbeschwerden, zentralnervöse Störungen, Atemnot, Ataxie oder sogar Koma bis hin zum Tod.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eicheln:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           </strong>In Eicheln stecken pflanzliche Gerbstoffe (Tannine), die Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen und tödliches Nierenversagen auslösen können. 5-10 Eicheln können einen 10kg Hund vergiften. Auch die Blätter und die Rinde der Eiche enthalten Tannine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>rohe Maronen (Esskastanien):                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            </strong>In Maronen kommen ebenfalls bestimmte Tannine vor, die erst durch Erhitzen inaktiviert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bucheckern:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               </strong>In Bucheckern sitzt giftige Blausäure, die durch Erhitzen neutralisiert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Walnüsse:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      </strong>Walnüsse enthalten Gerb- und Bitterstoffe. Außerdem kann sich in der dicken grünen Fruchtschale, der Nussschale und der dünnen Nusshaut ein von einem Schimmelpilz produziertes Mykotoxin befinden. Die Nuss muss nicht offensichtlich verschimmelt sein oder schlecht riechen, um giftig zu sein.  Das Toxin ist nicht mit bloßem Auge erkennbar. Die Bedingungen für den Schimmelpilz scheinen vor allem im Winter und Frühjahr förderlich zu sein, denn zu dieser Zeit kommen gehäuft Vergiftungen bei Hunden vor. Für Menschen ist das Mykotoxin harmlos. Ohne dieses Mykotoxin wären Walnüsse gesund für Haustiere, aber man ist auf der sichereren Seite, keine Walnüsse an Hunde zu verfüttern. Hat sich ein Hund durch Walnüsse vergiftet, kann es zu Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Krampfanfällen, Leber- und Nierenschädigungen kommen. <span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Auch die mit der Walnuss verwandte und ähnlich aussehende Schwarznuss ist giftig.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>Macadamia:</strong></div>
<div dir="auto">Diese nicht-heimischen Nüsse sind für Hunde hochgradig giftig. Die letale Dosis liegt bei 0,7 g/kg Körpergewicht. Symptome einer Vergiftung können sein: Schwäche, Erbrechen, Zittern, Fieber, Durchfall, Lahmheit, Koordinationsschwierigkeiten und blasse Schleimhäute.</div>
<div dir="auto">Sollten Sie den Verdacht haben, dass ihr Hund giftige Nüsse gefressen hat, stellen Sie ihn umgehend einem Tierarzt vor.</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manche Nüsse sind für unsere Haustiere als gelegentlicher Snack in geschältem Zustand gesund, hierzu zählen zum Beispiel Haselnüsse, erhitzte Maronen, Cashewkerne, Erdnüsse, Süßmandeln, Pistazien, Paranüsse (Vorsicht: von Natur aus minimale Radioaktivität!) und Kokosnüsse. Man sollte bei Nüssen jedoch immer das erhöhte Allergiepotenzial bedenken (vor allem bei Erd- und Haselnüssen). Zur Sicherheit beginnt man bei Einführung eines neuen Futtermittels immer mit kleinen Mengen und beobachtet das Haustier auf mögliche Atem-, Haut- oder Magendarmsymptome. Aufgrund des oftmals hohen Gehalts an Fett und anderer Inhaltsstoffe sollten Nüsse aber nur selten auf den Speiseplan Ihres Vierbeiners kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tgz-suedharz.de/herbstzeit-welche-nuesse-sind-geeignet-fuer-mein-haustier">Herbstzeit: Welche Nüsse sind geeignet für mein Haustier?</a> erschien zuerst auf <a href="https://tgz-suedharz.de">Tiergesundheitszentrum Südharz GmbH</a>.</p>
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